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Dassow – St. Nikolai Kirche
Dieser stattlich anmutende Bau stammt im wesentlichen aus der 2. Hälfte des 13. Jh.. Das Mittelschiff besteht aus behauenen Feldsteinen mit anschließendem quadratischen Backsteinchor und Nordsakristei. Der mächtige Westturm wurde im 16. Jh. angebaut. Die Glasmalerei des späten 19. Jh. in den östlichen Fenstern und das sorgfältig behauene Feldsteinmauerwerk sind sehenswert. Die ehemals hohe Turmspitze, der Dachstuhl und die Gewölbedecke im Mittelschiff wurden durch den Stadtbrand von 1632 völlig zerstört. Daraufhin bekam der Turm eine kleine Laternenhaube und eine Galerie und das Mittelschiff eine gerade Balkendecke. Im Innern befindet sich ein Altaraufsatz von 1630 und eine Kanzel mit wertvollen Schnitzarbeiten. Von Friedrich Friese aus Schwerin stammt die Orgel mit neugotischem Prospekt von 1859. Eine Schnitzgruppe des hl. Georg zu Pferde und ein Schnitzrelief aus der 1. Hälfte des 15. Jh. mit dem Abbild der heiligen Familie aus der ehemaligen Siechenhauskapelle von Schwanbek ist ebenfalls in der Kirche anzutreffen. Weiterhin findet man die Grabstelle der Familie Kunze, den Schwiegereltern von Fritz Reuter, und drei prunkvolle Messingleuchter aus den Jahren 1625, 1660 und 1904 hängen von der Kirchendecke. Der Turm bietet einen schönen Rundblick über den Dassower See und das Amt Ostseestrand bis hin zur Ostsee. Das Pfarrhaus befindet sich südlich der Kirche, ein Fachwerkhaus von 1770 mit einer geschnitzten zweiflügeligen Haustür. An der Nordseite befindet sich das älteste Haus, die Altenteilerkate.
Kirchenführungen sind nach Absprache möglich: Telefon 038826 80637. 
Gottesdienst: Sonntags 10.00 Uhr
Katholische Kirche Dassow
Sie wurde in moderner Architektur 1953 erbaut und dem heiligen Michael geweiht. In der Kirche ist ein Holzrelief des Schutzpatrons, vom Bildhauer Vorhold aus Osnabrück. Weitere Holzarbeiten sind von Brückner-Fuhlrott aus Weißenbrück anzutreffen. Das Gebäude der ehemaligen Militärmusikschule von Arpshagen befindet sich an der katholischen Kirche.
Gottesdienst: 14tägig im Wechsel. Sa. 18.00 Uhr, So. 10.45 Uhr
Schloss Lütgenhof
Früher befand sich hier die Burganlage derer von Parkentin. Sie verkauften ihren Besitz an den Herren von Eiben, der wiederum verkaufte seinen Besitz weiter an die Edlen von Paepke. 1838 erbaute sich die Familie von Paepke ein schlichtes Herrenhaus mit Parkanlagen, dies wurde 1887 zu einer imposanten Schlossanlage in klassizistischem Stil erweitert. Da die Herren von Paepke 1945 durch die Bodenreform enteignet wurden, entstand aus dem Schloss mit seiner Dependance eine Fachschule für Landwirtschaft mit einem Mädchen- und Jungenpensionat. Grenztruppen der Nationalen Volksarmee zogen 1957 in das Schloss ein, sein Zustand wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Mast-Jägermeister AG erwarb das Gebäude 1992 und bauten es zu dem heute wunderschönen Schlosshotel mit Restaurant und Bistro in einem bautechnisch aufwendigen Verfahren um. Die einst verwahrlosten Parkanlagen wurden rekonstruiert und unterstreichen die Schönheit des Schlossensembles. Auf gelungene Weise sind Modernes und Historisches im Schloss vereint.
Schloss Johannstorf bei Dassow
Ist ein 1743 erbauter zweigeschossiger Backstein- und Putzbau mit prunkvollem Eingangsportal und gut erhaltenem Wappengiebel. Reste des alten Wirtschaftshofes und das alte Torhaus sind noch vorhanden. Das Schloss ist in privatem Besitz und müsste umfangreich restauriert werden. Die barocke Wasserschlossanlage mit der anschließenden barocken Parkanlage bietet viele interessante Motive für Fotofreunde. Eine sehenswerte Seltenheit ist der historische Pflasterweg nach Benckendorf im anschließenden Wäldchen. Einen schönen Blick über den Dassower See gibt der Weg nach Volkstorf.
Schloss und Kirche Kalkhorst
Die Kirche von Kalkhorst ist die sehenswerteste Kirche zwischen Lübecker Bucht und Klützer Winkel mit einer ornamentreichen Ausstattung aus Schnitzwerk, barockem Altar und mittelalterlicher Wandbemalung. Sie ist neben der im romantischen Stil gebauten Schlossanlage mit englischem Landschaftspark und botanischen Raritäten ein absolutes Muss.
Gutshaus Harkensee
Hierbei handelt es sich um einen schlichten zweigeschossigen Bau mit großem vorgelagerten Wirtschaftshof. Der Gutspark schließt sich an die Rückseite an. Heute wird das Gebäude durch die Gemeinden genutzt. Eine große Scheune von gewaltigen Abmaßen im Dorf ist sehenswert.
Gutshaus Wieschendorf
Das Gutshaus hat ein sehr schönes rekonstruiertes Seitengebäude und eine sehr gut erhaltene Wirtschaftshofanlage. Die Feldsteinmauer um das Gutsgrundstück und der rückseitig anschließende Park sind in gutem Zustand. Das gesamte Anwesen befindet sich heute in privatem Besitz und kann nur nach vorheriger telefonischer Absprache besichtigt werden. 
Telefon Familie von Mecklenburg 038826 80525.
Gutshaus Dönkendorf
Ist ein sehr schöner, schlichter, ca. 150 Jahre alter Empirebau aus rotem Backstein. An die Rückseite grenzen ein Park und ein Wäldchen. Das Gutshaus war nach dem zweiten Weltkrieg Flüchtlingsunterkunft, Konsumverkaufsstelle und provisorisches Wohnhaus. Das gesamte Anwesen befindet sich in privatem Besitz und kann nur nach vorheriger telefonischer Absprache besichtigt werden. (Evtl. Führungen) Telefon Familie von Westernhagen 038827 50850. 
Im Gutshaus finden monatlich Konzerte statt.
Gutshaus Neuenhagen
Das zweigeschossige Gutshaus mit Hofanlage und kleinem Park stammt aus dem 16. Jh. und wurde im ländlichen Fachwerkstil erbaut. Die Vorderfront wurde neu mit rotem Backstein vorgeblendet. Das Ensemble wird heute als Reiterhof genutzt. 
Gutshaus Wilmstorf
Dies ist ein zweiflügeliges Gutshaus mit sehr in Mitleidenschaft gezogenem Wirtschaftshof. Im Anschluss befindet sich ein Gutspark mit Teich und eine schöne Feldsteinmauer umgibt das Anliegen, das heute in privatem Besitz ist. In der sehr ländlich erhalten gebliebenen Atmosphäre bieten sich viele Motive für Fotofreunde. Das Gutshaus wurde nach dem zweiten Weltkrieg zum Wohnhaus für viele Familien umfunktioniert. Die architektonisch wertvollen Stallgebäude verfallen leider. Man kann sie nicht mehr lange besichtigen.
Groß Schwansee Schloss
Der dreigeschossige Bau mit Walmdach und gut erhaltenem Giebelornament der Familie von Both wurde 1745 erbaut. Nach der Rekonstruktion wird die Schlossanlage, der anschießende Park und die Lindenallee zum Strand eine Hotelanlage mit Restaurant.
Pötenitz Schloss
Das Gebäude aus dem 18. Jahrhunderts befindet sich im Umbau. Der anschließende Park beherbergt einen wertvollen Baumbestand.
Gutshaus Groß Voigtshagen
Die größtenteils neu errichtete Gutsanlage mit modernen Stallungen wird als landwirtschaftlicher Zuchtbetrieb für Rinder und Pferde genutzt. Die Quitzowburg, ein slawischer Burgwall, befindet sich ganz in der Nähe. Familie Weber, Telefon 038826 86670.
Selmsdorf Dorfkirche
1862/64 wurde nach Plänen von Friedrich Wilhelm Buttel dieser neugotische Backsteinbau aus gelben Ziegeln errichtet. Die Orgel hat ein neugotisches Prospekt mit einem Werk von 1865. Ein alter Ortskern mit erhaltengebliebenen niederdeutschen Hallenhäusern befindet sich um die Kirche herum. Im gesamten Ort erstreckt sich ein gepflegtes und gut gestaltetes Bild.